Raum 3
Ab Raum 3 verfügen die Räume über kein Oberlicht mehr. Sie haben seitliche Fenster. Die Deckenhöhe ist deutlich niedriger. Auch setzte Joseph Beuys hier Vitrinen ein. Diese stehen aber nicht platzsparend an der Wand, sondern sind schräg zur Mitte hin positioniert.
Nach dem Prinzip der Doppelung ordnete Beuys in Raum 3 etliche Exponate paarweise an: z. B. Doppelaggregat in der Nähe von Spaten mit 2 Stielen (2x) sowie Bergkönig (Tunnel) 2 Planeten direkt neben Jungfrau. Die Werke beharren nicht auf ihre Einzigartigkeit. Vielmehr wollen sie in einen Dialog miteinander treten.
