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© Barbara Klemm, 1970 (Detail)

Sieben Räume für einen Künstler

Für Block Beuys wählte Joseph Beuys über mehrere Jahre zahlreiche Werke seines Schaffens aus und arrangierte sie zu einer Präsentation, die die Jahre überdauern sollte.

Dabei verfolgte er ungewohnte Prinzipien. Beuys lehnte Werke an Wände an, hängte sie in großer Höhe auf, oder legte sie spontan ab, um sie dann an genau diesem Ort zu belassen. Alles atmete Vorläufigkeit. Davon zeugt auch Beuys' viel zitierter Ausspruch: »Abstellen, einfach abstellen«. Ihm ging es um spontanes Handeln, Vertrauen auf seine Intuition und das bewusste Einbauen von Zufällen.

Mit den in sieben verschiedenen Räumen ausgestellten Werken unterwanderte er ganz bewusst die konventionellen Vorstellungen von einem Museum und seiner Ästhetik.

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Raum 7

Interaktiver Raumplan

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Hochspannungs-Hochfrequenz-Generator und FOND II (10 Teile), 1968, in Raum 2

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